Akkuträger

Akkuträger für E-Zigaretten 2026: 5 Geräte im Vergleich

Zuletzt aktualisiert: 25.05.2026 · Lesedauer ca. 12 Minuten

Wer von der Einweg-Vape auf ein wiederverwendbares Gerät umsteigen will, stößt schnell auf einen Begriff, der mehr verwirrt als hilft: Akkuträger. Mal ist damit ein einfaches Pod-Basisgerät für 8 € gemeint, mal ein 100-Watt-Box-Mod mit Wechselakku. In diesem Vergleich ordnen wir fünf Gerätetypen ein – vom günstigsten Einsteiger-Basisgerät bis zum robusten Sub-Ohm-Mod – und zeigen, welches Gerät zu welchem Dampftyp passt, wie viel es im Alltag kostet und worauf du beim Kauf achten solltest.

Auf einen Blick
  • Was ist ein Akkuträger? Das Trägergerät, in das Pods oder Verdampfer eingesetzt werden – im Unterschied zur Einweg-Vape austauschbar und wiederbefüllbar.
  • 5 Klassen im Vergleich: ELFA-Pod-Kit · Tappo-Pod-Kit · Pod-Mod (Caliburn G3, Wenax Q Pro) · Box-Mod (Aegis Solo 3).
  • Preisspanne: 8,50 € Basisgerät bis 69,95 € Box-Mod-Set.
  • Akku-Range: 500 mAh (Mate 500) bis Wechselakku 18650 (Aegis Solo 3).
  • Folgekosten: 12–28 € pro Monat für Pods, Coils oder Liquid – je nach System.
  • Lieferung: Versand aus Süddeutschland, lieferbar ab Lager.
  • Stichtag: 25.05.2026.

Was ist ein Akkuträger – und was nicht?

Ein Akkuträger ist die wiederverwendbare Stromquelle einer E-Zigarette. Während eine Einweg-Vape Akku, Liquid und Verdampfer in einer geschlossenen Einheit kombiniert, trennt der Akkuträger diese Funktionen: Du tauschst nur den Pod oder Verdampferkopf, der Akku bleibt. Das spart auf Dauer Geld und reduziert Elektromüll deutlich – statistisch landet etwa die Hälfte aller verkauften Einweg-Vapes nicht im richtigen Sammelsystem.

Im deutschsprachigen Markt werden vier Bauformen unter dem Sammelbegriff Akkuträger verkauft. Sie unterscheiden sich in Größe, Bedienkomfort und Zielgruppe:

  • Pod-Basisgerät: Schmaler Stick mit fest verbautem Akku, kompatibel mit einer einzigen Pod-Serie (z. B. ELFA, Tappo). Ohne Display, ohne Watt-Regelung. Die einfachste Form für Umsteiger.
  • Pod-Mod: Pod-System mit größerem Akku, oft Display, Pods refillable oder vorgefüllt (z. B. Caliburn G3, Wenax Q Pro). Mehr Leistung, längere Laufzeit, aber immer noch sehr kompakt.
  • Box-Mod: Klassischer Akkuträger mit 510er-Gewinde, Watt-/Temperatur-Regelung, häufig mit Wechselakkus (z. B. Aegis Solo 3). Größer, deutlich mehr Leistung, geeignet für Sub-Ohm-Dampfen.
  • Mech-Mod: Reines Trägergerät ohne Elektronik – nur für erfahrene Selbstwickler, in Deutschland kaum verbreitet und nicht für Einsteiger empfohlen.
Begriffshinweis: Im Alltag wird „Akkuträger" oft synonym mit „Basisgerät", „Mod" oder „Akku" benutzt. Technisch korrekt bezeichnet der Begriff jedes Gerät, das einen Akku trägt – egal ob Pod-Stick oder Box-Mod. Die Tabelle weiter unten ordnet die fünf bei uns lieferbaren Geräte sauber ein.

Die 5 Geräte im Direktvergleich

Gerät Klasse Akku Leistung Pod / Tank Preis
Elfbar Mate 500 Pod-Basisgerät 500 mAh 10–11 W ELFA-Pod 2 ml 8,50 €
Lost Mary Tappo Pod-Basisgerät 750 mAh 11 W Tappo-Pod 2 ml 8,50 €
Uwell Caliburn G3 Pod-Mod 900 mAh bis 25 W refill 2,5 ml 18,95 €
Geekvape Wenax Q Pro Pod-Mod 1.200 mAh bis 30 W refill 2 ml 24,95 €
Geekvape Aegis Solo 3 Box-Mod (IP68) Wechsel 18650 bis 100 W Sub-Ohm 5,5 ml 69,95 €

Welcher Gerätetyp passt zu wem?

Direkt von der Einweg umsteigen

Wer von einer Elf Bar oder Lost Mary kommt, bleibt im gewohnten Geschmackssystem: Das Mate 500 nimmt vorbefüllte ELFA-Pods, das Tappo-Basisgerät die Tappo-Pods. Beide kosten 8,50 € und sind in 4–6 Farben verfügbar.

Erstmals selbst befüllen

Wer aus dem Pre-Filled-System raus will, kommt mit dem Uwell Caliburn G3 günstig rein: 18,95 €, 900 mAh Akku, Side-Filling der Pods und die Wahl zwischen MTL- und RDL-Zug.

Längere Laufzeit, mehr Watt

Der Wenax Q Pro bietet 1.200 mAh, bis zu 30 Watt und USB-C-Schnellladung mit 5 V/2 A. Aktivierung wahlweise per Zug oder Feuertaster.

Sub-Ohm und volle Kontrolle

Der Aegis Solo 3 ist IP68-zertifiziert (staub- und wasserdicht), nimmt einen 18650-Wechselakku und steuert bis 100 Watt am 510er-Gewinde. Set inkl. Z Subohm 2021 Clearomizer mit 5,5 ml.

Geringes Budget

Unter 10 € bleiben Mate 500 und Tappo. Wer Wert auf Watt-Anzeige und größeren Akku legt, zahlt einmalig 19–25 € mehr und spart bei Pods und Liquid langfristig deutlich.

Reisen und Outdoor

Der Aegis Solo 3 mit IP68 (Stoß-, Staub- und Wasserschutz) übersteht Wandern, Festival und Boot. Wechselakku heißt: ein Ersatz-18650 in der Tasche und du dampfst weiter, wenn der erste leer ist.

Die 5 Geräte im Detail

Elfbar Mate 500 Basisgerät — 8,50 €

Das Mate 500 ist die direkte Brücke von der Elf Bar 600 zum wiederverwendbaren System. Der schmale Stick ist gerade einmal 11 cm lang und 1,5 cm breit, wiegt unter 25 Gramm und nimmt die regulären ELFA-Prefilled-Pods auf. Der 500-mAh-Akku reicht bei moderatem Gebrauch etwa einen vollen Dampftag, geladen wird in rund 40 Minuten über USB-C. Bedient wird ausschließlich per Zugautomatik – kein Taster, kein Display, kein Menü. Genau das macht ihn so beliebt bei Umsteigern: Wer eine Elf Bar bedienen konnte, kommt mit dem Mate 500 sofort klar. Sechs Farbvarianten stehen zur Wahl, von Schwarz über Bordeaux bis Mintgrün.

Stärken: niedrigster Einstiegspreis, vertrautes Geschmacksprofil aus dem ELFA-Pod-Sortiment, kein Lernen nötig. Schwächen: Akku auf 500 mAh begrenzt, kein Anzeigefeld, Pod nur vorgefüllt.

Lost Mary Tappo Basisgerät — 8,50 €

Der Tappo ist der direkte Antwort von Lost Mary auf das ELFA-System. Mit 750 mAh hat er 50 % mehr Akkukapazität als der Mate 500 bei gleichem Preis. Die Tappo-Pods sind exklusiv auf dieses Basisgerät zugeschnitten, vorgefüllt mit 2 ml Liquid und in den bekannten Lost-Mary-Sorten erhältlich. Der Stick selbst ist leicht abgerundet, liegt angenehm in der Hand und hat eine LED-Anzeige am Boden, die kurz aufleuchtet, wenn der Akku zur Neige geht. Vier Farbvarianten sind verfügbar.

Stärken: deutlich mehr Akku als Mate 500 zum gleichen Preis, große Aromenauswahl. Schwächen: Tappo-Pods nicht so weit verbreitet wie ELFA-Pods, kein Display.

Uwell Caliburn G3 — 18,95 €

Der Caliburn ist seit Jahren der inoffizielle Standard für Pod-Mod-Einsteiger. Die dritte Generation bietet 900 mAh Akku und bis zu 25 Watt Ausgangsleistung – mehr als das Doppelte des Mate 500. Die Pods werden per Side-Filling befüllt, du nimmst also den Pod gar nicht aus dem Gerät heraus, sondern öffnest eine seitliche Klappe und gibst Liquid hinein. Der Coil sitzt fest im Pod und ist nach etwa 1–2 Wochen Gebrauch zu tauschen. Bedient wird wahlweise per Zugautomatik oder Feuertaster, die Luftzufuhr ist über einen kleinen Schieber am unteren Pod-Rand stufenlos regelbar. Damit kannst du zwischen engerem MTL-Zug (zigarettenähnlich) und offenerem RDL-Zug (restricted direct lung) wechseln.

Stärken: bewährte Qualität, einfaches Side-Filling, MTL- und RDL-Modus möglich, neun Farbvarianten. Schwächen: kein klassisches Display, nur LED-Akkuanzeige.

Geekvape Wenax Q Pro — 24,95 €

Der Wenax Q Pro ist der direkte Konkurrent zum Caliburn G3 in der nächsthöheren Liga: 1.200 mAh Akku, bis zu 30 Watt und USB-C-Schnellladung mit 5 V/2 A bringen den leeren Akku in unter 60 Minuten wieder voll. Die Pods sind ebenfalls refillable, fassen 2 ml und werden über ein Top-Filling-System befüllt – also durch eine Öffnung an der Oberseite, was etwas sauberer ist als Side-Filling. Aktivierung wahlweise per Zug oder Feuertaster. Geekvape liefert für den Q Pro zwei Coil-Optionen mit (0,8 Ω und 1,2 Ω), sodass du selbst über das Zugverhalten entscheiden kannst.

Stärken: größter Akku in der Pod-Mod-Klasse, schnelles Laden, zwei Coil-Optionen ab Werk, acht Farbvarianten. Schwächen: Pods sind eher schmal, mit 2 ml etwas knapp bemessen.

Geekvape Aegis Solo 3 — 69,95 €

Eine andere Liga: Der Aegis Solo 3 ist ein vollwertiger Box-Mod mit Wechselakku-System (18650-Zelle, nicht im Set enthalten) und einem 510er-Anschluss, an dem du jeden gängigen Clearomizer betreiben kannst. Im Lieferumfang ist der Z Subohm 2021 Clearomizer mit 5,5 ml Tankvolumen – also mehr als das Doppelte aller Pod-Systeme. Befüllt wird per Top-Filling, die Luftzufuhr ist über einen Drehring am Mundstück geregelt. Das Gerät steuert von 5 bis 100 Watt und schaltet auf Wunsch in einen Temperatur-Modus für SS316L- oder Nickel-Wicklungen. Besonders ist die IP68-Zertifizierung: Stoß-, Staub- und Wasserschutz nach Industriestandard. Das macht den Aegis Solo 3 zum bevorzugten Begleiter für Outdoor und Reisen.

Stärken: 100 W Leistung, Wechselakku-System, IP68-Schutz, 510er-Gewinde für freie Verdampfer-Wahl, großer Tank. Schwächen: 18650-Akku separat zu beschaffen, deutlich größer und schwerer als Pod-Geräte, höhere Einstiegshürde durch Watt- und Coil-Wahl.

MTL, RDL oder DL — welcher Zug passt zu welchem Gerät?

Drei Begriffe, die im Akkuträger-Kontext immer wieder auftauchen. Sie beschreiben, wie du den Dampf einatmest – und das hängt direkt vom Gerät, vom Coil-Widerstand und von der Luftzufuhr ab:

  • MTL — Mouth-to-Lung: Du ziehst den Dampf erst in den Mund und dann in die Lunge – wie bei einer Zigarette. Enge Luftzufuhr, hoher Coil-Widerstand (über 0,8 Ω), niedrige Watt (8–15 W). Typisch für Mate 500, Tappo und Caliburn G3 mit 1,2-Ω-Pod.
  • RDL — Restricted Direct Lung: Mittlerer Zugwiderstand, du atmest direkt in die Lunge, aber kontrolliert. Mittlerer Coil-Widerstand (0,6–0,8 Ω), 15–25 W. Caliburn G3 mit 0,8-Ω-Pod oder Wenax Q Pro mit 0,8-Ω-Coil decken das ab.
  • DL — Direct Lung (Sub-Ohm): Offene Luftzufuhr, niedriger Widerstand (unter 0,5 Ω), 40–80 W. Dicker Dampf, intensiver Throat-Hit. Das ist das Terrain des Aegis Solo 3.

Wer von der Zigarette oder Einweg-Vape kommt, startet praktisch immer im MTL-Modus. Mit zunehmender Erfahrung wechseln viele zu RDL, einige weiter zu DL – aber das ist keine Pflicht. Pod-Systeme decken MTL und RDL sehr gut ab, Box-Mods erst werden für DL wirklich interessant.

Coil- und Pod-Lebensdauer im Vergleich

Gerät Verschleißteil Lebensdauer Stückpreis Monatskosten*
Elfbar Mate 500 ELFA-Prefilled-Pod 2 ml = ca. 600 Züge ~ 3 € je Pod 18–24 €
Lost Mary Tappo Tappo-Prefilled-Pod 2 ml = ca. 600 Züge ~ 3 € je Pod 18–24 €
Uwell Caliburn G3 Refillable Pod + Liquid Pod 1–2 Wochen ~ 4 € Pod + Liquid 12–18 €
Geekvape Wenax Q Pro Refillable Pod + Liquid Pod 1–2 Wochen ~ 4 € Pod + Liquid 12–18 €
Geekvape Aegis Solo 3 Sub-Ohm-Coil + Liquid Coil 1–2 Wochen ~ 3 € Coil + Liquid 20–28 €

* Geschätzte Folgekosten bei moderatem Gebrauch (ca. 2 ml Liquid pro Tag). Bei intensivem Sub-Ohm-Dampfen können die Kosten beim Aegis deutlich höher liegen, da der Liquidverbrauch mit 60–80 ml pro Monat ein Vielfaches eines Pod-Systems beträgt.

Akkuträger aktivieren — Schritt für Schritt

Die meisten neuen Akkuträger kommen aus Sicherheitsgründen im Schlafmodus. Aktiviert wird je nach Gerätetyp unterschiedlich:

Pod-Basisgeräte (Mate 500, Tappo)

  1. USB-C-Kabel einstecken und 30 Minuten laden, bis die LED konstant leuchtet.
  2. Pod oben einsetzen, bis er hörbar einrastet.
  3. Einmal kurz am Mundstück ziehen — die LED am Boden blinkt, das Gerät dampft. Kein Aktivierungs-Klick nötig.

Pod-Mods (Caliburn G3, Wenax Q Pro)

  1. USB-C-Kabel einstecken, das Display zeigt den Ladestatus.
  2. Pod einsetzen, das Gerät erkennt automatisch den Coil-Widerstand.
  3. Fünfmal schnell den Feuertaster drücken, um den Sperrmodus zu lösen. Das Display zeigt nun „On" oder die Watt-Zahl.
  4. Watt nach Bedarf einstellen, anschließend per Taster oder Zug aktivieren.

Box-Mods (Aegis Solo 3)

  1. 18650-Akku einsetzen (Pluspol nach oben, Markierung beachten — sonst Schaden möglich).
  2. Fünfmal schnell den Feuertaster, Gerät schaltet ein, Display zeigt 0 W an.
  3. Tank auf das 510er-Gewinde aufschrauben — leicht andrehen, nicht festziehen.
  4. Mit den Plus/Minus-Tasten die Watt-Zahl einstellen (Empfehlung: Coil-Widerstand × 25 = Start-Watt).
  5. 5–10 Minuten warten, damit der Coil das Liquid voll aufsaugt. Dann erste Züge bei niedriger Watt-Zahl testen.
Wichtig: Niemals einen neuen Coil sofort bei voller Watt-Zahl feuern – das Liquid muss erst in die Watte einziehen. Sonst entsteht ein Trockenhitch („Dry Hit"), der die Wicklung dauerhaft schädigen kann.

Akkupflege und Sicherheit

Ein Akkuträger ist Elektronik – mit allem, was dazugehört. Wer ein paar Grundregeln beachtet, hat jahrelang Freude am Gerät:

  • Nicht in der prallen Sonne liegen lassen: Akkus sind temperaturempfindlich. Über 45 °C kann die Zelle Schaden nehmen, unter 0 °C sinkt die Kapazität spürbar.
  • Nicht vollständig leer fahren: Idealerweise lädst du, wenn die Anzeige bei 20 % liegt. Tiefentladung verkürzt die Lebensdauer aller Lithium-Akkus.
  • Wechselakkus nur mit intaktem Wrap: Beim Aegis Solo 3 prüfst du vor dem Einsetzen, ob die Schrumpffolie des 18650 unbeschädigt ist. Risse oder freiliegendes Metall = Akku sofort ersetzen.
  • Originalkabel verwenden: Schnellladegeräte für Smartphones liefern oft zu hohen Strom. Ein normales 5-V/1-A-Netzteil ist meist die sicherere Wahl, außer der Hersteller gibt explizit höhere Werte frei (z. B. Wenax Q Pro mit 2 A).
  • Lose Akkus nie in der Hosentasche: Münzen oder Schlüssel können die Kontakte kurzschließen. Immer in einem Akku-Etui transportieren.

Verbrauchskosten — die ehrliche Rechnung

Die reine Hardware liegt zwischen 8,50 € und 70 €. Spannender sind die Monatskosten im Vergleich zur Einweg-Vape:

Einweg-Vape (Referenz)

Eine Einweg-Vape mit 600 Zügen kostet 8–10 €. Bei moderatem Gebrauch (entspricht etwa 1 ml Liquid pro Tag) hält sie ungefähr 2 Tage. Monatsverbrauch: 15 Einweg-Vapes × 8 € = 120 €/Monat.

Pod-Basisgerät mit Prefilled-Pods

Mate 500 oder Tappo + 8–10 Pod-Packs (jeweils 3 Stück) pro Monat: 18–24 €/Monat nach Anschaffung. Ersparnis gegenüber Einweg: ca. 80 %.

Pod-Mod mit selbstbefüllten Pods

Caliburn G3 oder Wenax Q Pro + 2 Refill-Pods + 60 ml Nikotinsalz-Liquid pro Monat: 12–18 €/Monat. Ersparnis gegenüber Einweg: ca. 85 %.

Box-Mod mit Sub-Ohm-Tank

Aegis Solo 3 + Sub-Ohm-Coils + 100 ml Liquid (höherer Verbrauch durch dickere Dampfwolken): 20–28 €/Monat. Ersparnis gegenüber Einweg: ca. 75 %.

Selbst die teuerste Option ist im laufenden Betrieb deutlich günstiger als Einweg. Die Anschaffung amortisiert sich beim Mate 500 bereits nach drei Tagen, beim Aegis Solo 3 nach etwa drei Wochen. Wer aktuell 30 €/Monat für Zigaretten oder Einweg-Vapes ausgibt, spart mit einem Pod-Mod im ersten Jahr um die 150 €.

Akkuträger an der Tankstelle vs. Online

An deutschen Tankstellen sind hauptsächlich Mate 500 und vereinzelt Tappo verfügbar. Andere Pod-Systeme oder Box-Mods findest du fast ausschließlich im Vape-Fachhandel oder im Online-Shop. Der Preisunterschied ist meist überschaubar – an der Tankstelle zahlst du oft 9–10 € für ein Mate-500-Basisgerät, online liegt es bei 8,50 €. Wichtiger als der Preis ist die Verfügbarkeit von Ersatz-Pods, Coils und Zubehör: Im Fachhandel oder Online-Shop bekommst du alles aus einer Hand.

Versand und Garantie bei LYNDEN

Alle hier verglichenen Geräte werden aus unserem Lager in Süddeutschland (Riedlinger Str. 5/1, 88525 Dürmentingen) versendet. Deutsche Steuer ausgewiesen, Hersteller-Garantie 24 Monate auf Akkus und Mods. Bei Versandfertigkeit bis 14 Uhr werktags geht das Paket noch am gleichen Tag raus. Bestellungen ab 9,90 € sind versandkostenfrei innerhalb Deutschlands. Für Defekte oder Garantiefälle ist das Service-Team unter service@lynden.de erreichbar.

Häufige Fragen zu Akkuträgern

Wie aktiviere ich einen neuen Akkuträger?

Pod-Basisgeräte wie Mate 500 oder Tappo aktivierst du einfach durch den ersten Zug, sobald der Pod eingesetzt ist. Pod-Mods und Box-Mods erfordern fünfmal schnelles Klicken auf den Feuertaster, um den Sperrmodus zu lösen. Lass das Gerät vor dem ersten Gebrauch 30 Minuten am USB-C laden. Wechselakku-Mods wie der Aegis Solo 3 brauchen vorher einen geladenen 18650-Akku.

Wie lange hält ein Akkuträger pro Ladung?

Ein 500-mAh-Gerät reicht bei moderatem Gebrauch ungefähr einen Dampftag. Mit 900 mAh (Caliburn G3) kommst du auf 1,5–2 Tage, mit 1.200 mAh (Wenax Q Pro) auf 2–3 Tage. Bei Wechselakku-Mods wie dem Aegis Solo 3 wechselst du einfach die Zelle – Ersatz-18650 sind ab ca. 7 € erhältlich. Faustregel: 250 mAh Akku reichen für etwa 200–300 Züge.

Kann ich jeden Pod mit jedem Akkuträger nutzen?

Nein. Pod-Systeme sind herstellergebunden: ELFA-Pods passen nur in ELFA-Geräte (z. B. Mate 500), Tappo-Pods nur in Tappo-Basisgeräte, Caliburn-G3-Pods nur in den Caliburn G3 und G3 Pro. Box-Mods mit 510er-Gewinde sind dagegen mit fast allen gängigen Clearomizern kompatibel – das ist der Vorteil der älteren Anschluss-Norm.

Was kostet ein Akkuträger?

Ein einfaches Pod-Basisgerät startet bei 8,50 € (Mate 500, Lost Mary Tappo). Pod-Mods mit Display und größerem Akku liegen zwischen 18 und 30 € (Caliburn G3, Wenax Q Pro). Box-Mod-Sets mit Wechselakku und Sub-Ohm-Tank kosten ab 50 € aufwärts (Aegis Solo 3 = 69,95 €). Die Folgekosten liegen zwischen 12 und 28 € pro Monat.

Wo kann ich einen Akkuträger an der Tankstelle kaufen?

An deutschen Tankstellen sind hauptsächlich Mate 500 und vereinzelt Tappo verfügbar – beide oft im 9–10 €-Bereich. Andere Pod-Systeme wie Caliburn G3 oder Wenax Q Pro sowie alle Box-Mods sind dort selten zu finden. Im Fachhandel und Online-Shop bekommst du das gesamte Sortiment plus passende Pods, Coils und Liquids.

Welche Sicherheits-Features sind bei einem Akkuträger Pflicht?

Überhitzungs-, Überlade-, Tiefentlade- und Kurzschluss-Schutz sollten Standard sein. Bei Wechselakku-Mods kommen Verpolungs-Schutz und idealerweise ein Display mit Akku-Restanzeige dazu. IP-Schutzklassen wie IP67 oder IP68 schützen zusätzlich gegen Staub und Wasser. Alle hier verglichenen Geräte erfüllen die Standard-Schutzschaltungen, der Aegis Solo 3 zusätzlich IP68.

Was ist der Unterschied zwischen Pod-Mod und Box-Mod?

Pod-Mods nutzen geschlossene Pod-Cartridges, die direkt aufs Gerät gesteckt werden – kompakt, einfach zu wechseln, aber herstellergebunden. Box-Mods haben einen 510er-Gewinde-Anschluss, auf den jeder gängige Clearomizer passt – flexibler, leistungsstärker, aber größer und mit höherer Lernkurve. Pod-Mods sind ideal bis ca. 30 W, Box-Mods erst ab 40 W aufwärts wirklich sinnvoll.

Wie lange hält ein Pod oder Coil?

Refillable Pods und Coils halten bei normaler Nutzung 1–2 Wochen. Anzeichen zum Wechsel: angebrannter Geschmack, weniger Dampf, sichtbar verfärbte Watte. Prefilled Pods (ELFA, Tappo) sind nach Leerung des 2-ml-Liquidvolumens fertig, das entspricht etwa 600 Zügen oder 1–2 Tagen Gebrauch.

Lohnt sich der Umstieg von der Einweg-Vape?

Rechnerisch nach 3–4 Tagen Gebrauch beim Pod-Basisgerät, nach 3 Wochen beim Box-Mod. Eine Einweg-Vape kostet ca. 8–10 € und reicht für etwa 600 Züge. Ein Mate 500 mit 4 Pod-Refills kommt auf etwa 32 € und reicht 2.500–3.000 Züge. Pro Zug zahlst du dann nur noch ungefähr die Hälfte – plus weniger Elektromüll.

Wo kann ich einen Akkuträger online bestellen?

Im Vape-Fachhandel und in Online-Shops mit deutschem Versand. Bei LYNDEN sind alle hier verglichenen Geräte ab Lager Süddeutschland lieferbar, Bestellungen werden werktags bis 14 Uhr taggleich versendet, Hersteller-Garantie 24 Monate. Versandkostenfrei ab 9,90 € Bestellwert.

Weiterführend: Die besten E-Zigaretten Pod-Systeme im Test · Cigalike E-Zigaretten erklärt · Lost Mary Tappo Pods · Uwell Caliburn Pods & Coils · Geekvape Wenax Pods.

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