Elfbar E-Zigaretten im Test

Elfbar E-Zigaretten Test

Elfbar im Test: 6 Modelle, Elfbar Erfahrungen & Vergleich

Elfbar ist seit 2021 eine der meistverkauften Vape-Marken in Deutschland. Wir bestellen die Marke seit Jahren für den LYNDEN-Shop und haben sechs aktuelle Modelle direkt verglichen — vom Einweg-Klassiker Elfbar 600 bis zum wiederbefüllbaren Pod-System BC10000. Elfbar im Test zeigt: Die Unterschiede zwischen den Modellen sind größer als viele Umsteiger erwarten.

6Modelle
Im direkten Vergleich
600bis 10.000 Züge
Modellabhängige Kapazität
20mg/ml
Nikotinsalz-Maximum (TPD)

Elfbar im Test — kurz zusammengefasst

Elfbar liefert technisch solide Geräte im Einstiegs- bis Mittelklasse-Segment. Was auffällt: Das Sortiment ist klar segmentiert. Einsteiger greifen zur Elfbar 600, Vielnutzer wechseln früher oder später auf ein Pod-System mit aufladbarem Akku. Der Elfbar-Test aus unserem Lageralltag zeigt außerdem, dass die Verarbeitungsqualität modellübergreifend konsistent ist — das Mundstück ist beim 600er der einzige Schwachpunkt, der regelmäßig rückgemeldet wird.

Klingt simpel — ist es auch. Elfbar hat keine unnötige Komplexität. Kein Display, keine Watt-Einstellung beim 600er. Das ist für Umsteiger von Tabak ein Vorteil.

LYNDEN-Hinweis LYNDEN ist eine deutsche Marke seit 2014. Wir sind Händler, nicht Hersteller von Elfbar-Produkten. Alle technischen Angaben basieren auf Herstellerdaten und unserer Lager-Erfahrung.

Alle 6 Elfbar-Modelle im Überblick

Die Tabelle zeigt die technischen Eckdaten auf einen Blick. Praktisch heißt das: Je nach Nutzungsprofil — Einweg, Prefilled-Pod oder selbst befüllbar — landet man in unterschiedlichen Preisstufen.

Modell Elfbar 600 V2 Elfa Pro Elfa Master Elfx Pro Mate 500 BC10000
Bauart Einweg Pod-System Pod-System Open-Pod Open-Pod Refillable Einweg
Akku 550 mAh (fix) 500 mAh 850 mAh 1.000 mAh 500 mAh 650 mAh
Liquid 2 ml (fest) 2 ml Pod 2 ml Pod 2 ml Pod 2 ml Pod 18 ml Tank
Züge (Herst.) ca. 600 ca. 600/Pod ca. 600/Pod ca. 600/Pod ca. 600/Pod ca. 10.000
Nikotin 0 / 20 mg/ml 0 / 20 mg/ml 0 / 20 mg/ml Frei wählbar Frei wählbar 0 / 20 mg/ml
Aufladen Nicht möglich USB-C USB-C USB-C USB-C USB-C
Befüllen Nein Prefilled & Leerpod Prefilled & Leerpod Leerpod (offen) Leerpod (offen) Ja (Seitenport)

Elfbar-Modelle im Einzelnen

Elfbar 600 V2

Einweg · Einstieg
550 mAh 2 ml Liquid ca. 600 Züge 20 mg/ml Nikotinsalz Kindersicherung

Der 600er ist der meistverkaufte Elfbar im LYNDEN-Shop — und das aus gutem Grund. Kompakt wie ein Feuerzeug, keine Einrichtung, kein Laden. Kaufen, auspacken, fertig. Der Akku mit 550 mAh reicht für die angegebenen ca. 600 Züge, was in der Praxis etwa 1–2 Tagen Nutzung entspricht. Was auffällt: Das Zugverhalten ist straff, das Gerät liefert konstante Dampfmenge bis zum Ende. Die V2-Version trägt zusätzlich eine Kindersicherung, was seit der TPD-Anpassung Standard ist. Einzige Schwäche aus Retourendaten: Kratzer am Mundstück bei häufiger Nutzung in der Tasche. Ein Beutel oder Case löst das. Für wen: Umsteiger, Gelegenheitsvaper, Reisen.

Elfbar Elfa Pro

Pod-System · Prefilled
500 mAh 2 ml Pod USB-C 20 mg/ml Leerpod-kompatibel

Das Elfa Pro ist der Einstieg ins Pod-System-Segment von Elfbar. Der Akku mit 500 mAh wird per USB-C geladen — das Gerät selbst bleibt dauerhaft nutzbar, nur die 2-ml-Pods werden gewechselt. Prefilled Pods gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen mit 20 mg/ml Nikotinsalz; alternativ funktionieren Leerpods für selbst gewähltes Liquid. Praktisch heißt das: deutlich weniger Abfall als bei Einweg, weil nur der Pod ersetzt wird. Der Akku reicht für mehrere Pod-Wechsel ohne Nachladen. Zugverhalten ähnlich dem 600er — straff, MTL-typisch. Für wen: Umsteiger, die regelmäßig vapen und nicht jedes Mal ein neues Gerät kaufen möchten.

Elfbar Elfa Master

Pod-System · Größerer Akku
850 mAh 2 ml Pod USB-C Prefilled & Leerpod

Wer das Elfa Pro kennt, kennt das Elfa Master schon zur Hälfte. Die Pod-Technologie ist identisch — 2 ml, prefilled oder Leerpod, gleiche Mundstückgeometrie. Der Unterschied steckt im Akku: 850 mAh statt 500 mAh. Das ergibt in der Praxis deutlich mehr Pods zwischen zwei Ladevorgängen. Für Vielnutzer, die den ganzen Tag vapen, ist das relevant. Dazu kommt ein etwas massiveres Gehäuse — nicht unhandlich, aber spürbar. Ein Detail noch: Der Elfa Master zeigt den Akkustand per LED-Indikator an, was beim kleineren Elfa Pro fehlt. Soweit der technische Unterschied — der Rest ist Geschmackssache.

Elfbar Elfx Pro

Open-Pod · Airflow-regelbar
1.000 mAh 2 ml Leerpod bis 30 W Airflow-Slider Dual-Mesh-Coil

Der Elfx Pro richtet sich an Nutzer, die mehr Kontrolle über ihr Zugerlebnis wollen. Der 1.000-mAh-Akku hält deutlich länger als beim Elfa, die Leistung geht bis 30 Watt mit automatischer Anpassung je nach Widerstand des eingesetzten Pods. Was ihn vom Rest der Elfbar-Familie abhebt: ein 3-stufiger Airflow-Slider am Gehäuse. Lockerer Zug für mehr Dampf oder enger Zug für Mund-zu-Lunge — beides möglich. Die Pods nutzen Dual-Mesh-Heiztechnik, was gleichmäßigere Dampftemperatur bringt. Die RGB-Akkuanzeige in X-Form ist Optik, kein Nachteil. Für wen: Erfahrenere Vaper, die selbst befüllen und Airflow anpassen möchten.

Elfbar Mate 500

Open-Pod · Kompakt
500 mAh 2 ml Pod USB-C Prefilled & Leerpod Abger. Mundstück

Das Mate 500 teilt sich die Pod-Technologie mit dem Elfa — gleiche 2-ml-Pods, gleicher Akku mit 500 mAh, USB-C. Der sichtbare Unterschied: Das Mate 500 hat ein abgerundetes Mundstück, das von vielen Nutzern als komfortabler beschrieben wird. Praktisch heißt das, beide Geräte nehmen Elfa Prefilled Pods und Leerpods auf — Pods sind austauschbar. Wer unsicher ist, welches der beiden Pod-Systeme passen soll: Das Elfa Pro ist schlanker, das Mate 500 liegt etwas breiter in der Hand. Anders gesagt: Im Alltag ist der Unterschied minimal.

Elfbar BC10000

Refillable Einweg · 10.000 Züge
650 mAh 18 ml Tank ca. 10.000 Züge USB-C aufladbar Befüllbar

Der BC10000 ist eine andere Kategorie. 18 ml Tankvolumen, ca. 10.000 Züge laut Hersteller — das entspricht ungefähr dem Nikotinäquivalent von zwei Tabakpackungen. Das Gerät ist wieder aufladbar (USB-C) und hat einen Seitenport zum Nachfüllen. Das Konzept: Einweg-Einfachheit, aber mit erheblich längerer Nutzungsdauer. Ein Detail noch: Der 650-mAh-Akku klingt für 10.000 Züge knapp — er ist darauf ausgelegt, mit 5 Watt einen langen Zeitraum zu halten, wird aber je nach Nutzungsintensität mehrfach aufgeladen. Für wen: Vielnutzer, die die Convenience des Einwegs schätzen, aber nicht täglich ein neues Gerät kaufen möchten.

Elfbar Erfahrungen aus dem LYNDEN-Shop

Im Shop bestellen wir am häufigsten den Elfbar 600 in fruchtigen Geschmacksrichtungen — Watermelon und Blueberry Ice liegen seit Jahren vorne. Das ändert sich kaum. Was sich ändert: Der Anteil an Pod-System-Bestellungen steigt kontinuierlich, vor allem das Elfa Pro legt zu. Aus unserer Liefer-Erfahrung ist das nachvollziehbar: Wer einmal die Pod-Logik verstanden hat, wechselt selten zurück.

Was Kunden häufig zurückmelden

  • Elfbar 600: Zugverhalten und Geschmackskonsistenz werden gelobt. Häufigste Kritik: Kratzer am Kunststoff-Mundstück nach häufiger Taschen-Nutzung.
  • Elfa Pro & Master: Positive Elfbar Erfahrungen mit der Akkulaufzeit, vor allem beim Master. Gelegentliche Rückmeldung, dass Prefilled Pods bei manchen Geschmacksrichtungen schneller nachlassen als erwartet.
  • Elfx Pro: Wird von erfahreneren Vapern bestellt. Häufigste Rückmeldung: Airflow-Anpassung ist ein echter Mehrwert. Lernkurve beim ersten Pod-Einsetzen.
  • BC10000: Neueres Produkt, Rücklauf-Quote bisher gering. Nachfüll-Port funktioniert zuverlässig, solange das richtige Liquid (VG/PG-Verhältnis beachten) verwendet wird.

Einweg vs. Pod-System — der ehrliche Vergleich aus Lieferdaten

Wer täglich vapet und auf 20 mg/ml Nikotinsalz angewiesen ist, zahlt mit einem Einweg-Gerät pro Monat deutlich mehr als mit einem Pod-System. Ein Elfa-Pro-Akku kostet einmalig, danach nur die Pods. Aus Lieferdaten sehen wir: Kunden, die einmal auf Pod-Systeme umgestiegen sind, bestellen regelmäßig Pods nach — ein klares Zeichen für Zufriedenheit. Für gelegentliche Nutzung bleibt die Elfbar 600 das unkomplizierteste Gerät.

Praxis-Hinweis Für Leerpods empfehlen sich Nikotinsalz-Liquids mit 50/50 oder 60/40 VG/PG-Verhältnis. Hochviskose Max-VG-Liquids können die Coils in 2-ml-Pods schneller abnutzen.

Welches Elfbar passt zu wem?

Kurze Einordnung nach Nutzerprofil — ohne Marketing-Floskeln.

Nutzerprofil Empfohlenes Modell Grund
Umsteiger, erstes Gerät Elfbar 600 V2 Keine Einrichtung, sofort nutzbar
Regelmäßiger Vaper (täglich) Elfa Pro oder Elfa Master Wiederaufladbar, Pod-Wechsel günstiger als Einweg
Vielnutzer, langer Akku wichtig Elfa Master 850 mAh, mehrere Pods ohne Laden
Selbst befüllen, Airflow anpassen Elfx Pro Open-Pod, 3-stufiger Airflow-Slider
Unterwegs, kein Aufladen möglich BC10000 Größter Tank, längste Nutzungsdauer
Companion-Device (Zweitgerät) Elfbar 600 V2 oder Mate 500 Kompakt, kein Aufwand

Häufige Fragen zu Elfbar

Wie lange hält eine Elfbar 600 wirklich?

Laut Hersteller ca. 600 Züge. In der Praxis entspricht das bei durchschnittlichem Nutzungsverhalten 1–2 Tagen. Wer sehr häufig und lang zieht, kann die 600 Züge bereits an einem Tag erreichen. Der Nikotinsalz-Anteil von 20 mg/ml sorgt dafür, dass kürzere, weniger häufige Züge oft ausreichen — das verlängert die Lebensdauer.

Was ist der Unterschied zwischen Elfa Pro und Elfa Master?

Beide nutzen identische 2-ml-Pods (prefilled und Leerpod kompatibel) und laden per USB-C. Der Hauptunterschied: Der Elfa Master hat einen 850-mAh-Akku gegenüber 500 mAh beim Elfa Pro. Dazu kommt eine LED-Akkustandanzeige beim Master. Das Gehäuse ist beim Master etwas breiter. Wer mehrere Pods täglich verbraucht, profitiert vom Master; für gelegentlichere Nutzung ist der kleinere Elfa Pro ausreichend.

Sind Elfbar Einweg-Modelle in Deutschland erlaubt?

Ja. Elfbar-Einweggeräte wie die 600er-Linie sind TPD-konform: höchstens 2 ml Tankvolumen und bis zu 20 mg/ml Nikotinsalz, wie es die Tabakerzeugnisrichtlinie vorschreibt. Geräte mit mehr Flüssigkeitsvolumen (z. B. BC10000 mit 18 ml) sind als wiederbefüllbare Systeme konstruiert und fallen unter andere Regelungen. Verkauf ist ausschließlich an Personen ab 18 Jahren zulässig.

Welche Elfbar ist für Einsteiger am besten geeignet?

Die Elfbar 600 V2 ist für Einsteiger die unkomplizierteste Wahl: keine Einrichtung, kein Laden, kein Befüllen. Wer von Anfang an ein wiederaufladbares System möchte, ist mit dem Elfa Pro gut bedient — das Setup ist minimal, und die Pod-Logik (Pod kaufen, einsetzen, vapen) ist schnell verstanden.

Können Elfbar Elfa Pods im Mate 500 verwendet werden?

Ja. Elfa Prefilled Pods und Elfa Leerpods sind mit dem Elfbar Mate 500 kompatibel. Beide Geräte nutzen dasselbe Pod-Format. Das ist ein praktischer Vorteil: Wer von einem Modell zum anderen wechselt, kann bestehende Pod-Vorräte weiternutzen.

Was kostet Elfbar im Schnitt — Einweg vs. Pod-System?

Eine Elfbar 600 liegt preislich im Einweg-Segment. Ein Pod-System wie das Elfa Pro kostet einmalig mehr für das Basisgerät, danach werden nur Pods nachgekauft — das ist auf Dauer günstiger für regelmäßige Vaper. Konkrete Preise sind im Elfbar-Sortiment bei LYNDEN einsehbar.

Was ist der Unterschied zwischen Elfbar und Lost Mary?

Lost Mary und Elfbar stammen vom selben Hersteller (Shenzhen Imini Technology). Die Produktlinien sind eigenständig, teilen aber Fertigungsinfrastruktur. Lost Mary-Geräte haben häufig ein rundes Design, Elfbar eher ein eckigeres Gehäuse. Die Liquid-Kapazitäten und Akku-Größen unterscheiden sich je nach Modell. Technisch sind beide Marken auf vergleichbarem Niveau.

Wie erkenne ich eine gefälschte Elfbar?

Original-Elfbar-Geräte haben einen QR-Code oder Sicherheits-Sticker, der auf der Elfbar-Verifizierungsseite geprüft werden kann. Gefälschte Produkte haben häufig unregelmäßige Verarbeitung, blass aufgedruckte Logos oder fehlendes TPD-Kennzeichen. Beim Kauf über autorisierte Händler wie LYNDEN entfällt dieses Risiko.

Weiter im Shop

Warnhinweis nach §14 TabakerzG Enthält Nikotin. Nikotin ist ein Stoff, der sehr stark abhängig macht. Nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen lassen. Verkauf nur an Personen ab 18 Jahren (§10 JuSchG).

Weiterlesen

Uwell E-Zigaretten Test
E-Zigarette und IQOS im Vergleich – Schadstoffe, Kosten, Unterschiede

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.